Sachwert schlägt Geldwert

Sachwert vs. Geldwert.

Da die Leser hier meistens keine Investment-Profis sind, versuchen wir es Ihnen so einfach wie möglich zu erklären. Schauen Sie sich doch bitte einmal die Inflationstabelle - das Foto - an (wenn das zu klein ist, drücken Sie die rechte Maustaste und laden Sie sich die Grafik runter).

Wo sind die Preise - von den Faktoren her - in den letzten 35 Jahren am meisten gestiegen?

 

Richtig, beim Auto, Handwerker und Immobilien, heißt übersetzt in der Industrie und Immobilien. Das würde bedeuten, wenn Sie sich vor 35 Jahren breitgestreut an Unternehmen beteiligt und Immobilien zur Vermietung in guten Innenstadt-Lagen erworben hätten, wären Sie heute ein wohlhabender Mann - oder wohlhabende Frau.

Woran das liegt?

 

Ganz einfach: Geldwerte wie Lebensversicherungen (heutezutage Riester), Bank- und Bausparen  werden durch die Inflation, also realen Preissteigerungen, massiv entwertet - die reale Inflation lag seit 2000 bei 5,2% pro Jahr (Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung www.inflations-wahrheit.de)

 

Sachwerte dagegen gewinnen mit der Inflation, also die Preissteigerungen, an Wert - zu den Sachwerten gehören zum Beispiel ausgesuchte BeteiligungsSparprogramme (Venture Capital-/Private Equity-Fonds),  Gold/Silber, Grüne Energie-Konzepte und Rendite-Immobilien in guten Lagen.

 

Woran das wiederum liegt? Ganz einfach: Sachwerte kann man nicht "nachdrucken" wie Papiergeld.

 

Sie sind damit der Profiteur der Inflation!

 

Leider hat man das vergessen, den Klein-Anlegern und Klein-Vermögenden auch zu sagen. Aber so machen es alle cleveren Investment-Profis.

 

 

Fazit: Nutzen auch Sie unseren DWB Fachvortrag "Der Weg zum Wohlstand" - dort werden Ihnen auch das gezeigt, was Ihnen Banken und Versicherungen nicht erzählen wollen, aber auch die Geheimnisse und wege der Profis aufgezeigt - mehr Info.